Archive for the ‘SIMPATIA SOCIAL’ Category

Dolly Parton! qué mujer !

16 de octubre de 2010
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la caridad bien entendida… empieza por uno mismo

20 de agosto de 2010

Es así como dice la sabiduría popular…  lógicamente referiéndose a la gente que no de es de la propia familia.  Es perfectamente ético que los padres se sacrifiquen por los hijos… pero lo que no perece inteligente es dar la vida o ayuda económica a potenciales enemigos… Dias atrás hemos leído en Nueva Europa que con motivo de las inundaciones en Paquistán… los ciudadanos alemanes, que suelen ser los más generosos en los donativos para ayudar al tercer mundo, en esta ocasión parecen más remisos… Evidentemente sólo hay una explicación… y es que pese a la propaganda abrumadora de las “ong” que se lucran con este tipo de colectas dinearias, la gente está empezando a despertar… [Augusto escribió:   ” Un sintoma curioso, en Alemania que es el país que mas donaciones hace cuando hay catstrofes en el extranjero, no se ha donado practicamente nada para las víctimas de la inundaciones en Paquistán, a nivel privado me refiero. Caritas a tenido que salir al frente pero la gente ha cerrado los bolsillos. Yo creo que es un dato bastante sintomático.”   ].

En el mismo post y a continuación, otro comentarista pone de relieve lo siguiente: “Bonafide escribió: Evidentemente la gente se está dando cuenta lo racistas y cretinos que son los islamistas cuando se trata de hacer donaciones a los infieles cuando ocurre una catástrofe. Nunca leí de ayuda musulmana a países como Italia, Armenia, Nicaragua, Biafra, Chile, China, Japón, y otros países “infieles” cuando hubo terremotos, inundaciones, sequías, hambre, epidemias, etc. Pero esa gentuza es MUY rápida en PEDIR cualquier tipo de ayuda a sus odiados enemigos (que les dan una mano, la cual después gustan de cortar) porque de sus propios hermanitos en la fe apenas reciben migas, armas y ladrillos para construir mezquitas y madrazás. Ya se vio ejemplarmente con la tragedia del tsunami, cuando los árabes tacaños racistas se preguntaban si era “halal” ayudar a los kafires en Tailandia, India y Sri Lanka, haciendo pasar un papelón histórico a todos los imames y convertidos.”

Nota de JRANIA:  Abundando en el tema que nos ocupa,  aquí reproducimos tres símbolos, la bandera de Arabia, con la profesión de fe islámica, la bandera de Marruecos… y el Águila alemana… y dado que sólo este último símbolo es ilegal … podrémos comprender por qué un ciudadano alemán se ha atrevido a escribir en un foro lo siguiente: 

[http://www.referendar.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=16854&start=0]
 
Beitragvon guy_incognito » 01.02.2010, 2:22:09 Hallo werte Forumsgemeinschaft, Kollegen und Leidtragende, tut mir leid wenn es jetzt ein wenig lang wird. Aber ich muss mir einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. In mir kommt derzeit ein Hass auf, den ich so noch nicht kannte. Ich mache gerade eine Erfahrung durch, die ich bisher nur Fernsehberichten über die Rütlischule in Berlin-Neuköln kannte.

Derzeit befinde ich mich noch im Referendariat auf einem Berufskolleg. Meine bisherigen Zwischenbenotungen waren durchweg positiv und ich habe mich der Aufgabe bisher auch immer gewachsen gefühlt und niemals an meiner Berufswahl gezweifelt. Aufgrund meiner bisherigen Leistungen, meinem fortgeschrittenen Alters (Ü30) und meiner mitgebrachten erzieherischen und ausbildenden Erfahrung als Offizier der Bundeswehr, wurde mir dieses Jahr neben meiner herkömmlichen Referendartätigkeit bereits ein eigener Kurs anvertraut, den ich ohne Beistand von schon ausgebildeten Lehrkräften verrichte und den ich mehr oder weniger freiwillig angenommen habe. Grund hierfür war zum einen das nette Zureden meines Schulleiters, der laut seiner Aussage großes Vertrauen in meine Lehrfähigkeiten hat und meinte, ich sei menschlich genau der richtige für diesen Kurs (was mir damals sehr geschmeichelt hat, mich aber schon da hätte aufhorchen lassen sollen), zum anderen aber auch, da für diese Mangelfach derzeit keine Krankheitsvertretung auffindbar ist und am allerwichtigsten, wie sich später herausstellen sollte, dies wohl seither als Problemkurs verschrien wurde, da meist Problemschüler dieses Fach zwangsweise wählen und sich hier ein laues Leben erhoffen und andere Lehrer meiner Schule lieber irgendwelche AGs zusätzlich leiten, als sich diesen Kurs anzutun (dies wurde mir aber erst später von Kollegen mitgeteilt, nachdem sich erste Ermüdungserscheinungen bei mir sichtbar machten). So weit zur Vorgeschichte…

Die Klasse setzt sich aus 28 Schülern zusammen. 19 davon muslimisch (Türken, Araber, Perser), 5 russisch/osteuropäisch und 4 Deutsche. Gerade mal 3 weibliche Schüler dabei.

Schon zur ersten Unterrichtsstunde wusste ich, das wird anders werden, als meine bisher durchlaufenden Klassen als Referendar. In der ersten Stunde waren es erst optische Eindrücke, die diesen Kurs von anderen Kursen unterschied. Der hohe Ausländeranteil zum einen (normal sind bei uns etwa 1/3), aber auch die Art und Weise, wie diese sich hier in diesem Kurs zu kleiden verstehen: Ein durchweg agressiver, übercooler Kleidungsstil, in Art des typischen Straßengangsters. Jeder kann sich wohl vorstellen was ich meine. Aber jede Generation hat ihren Stil und Toleranz für die Jugend sollte man als Lehrer wohl aufbringen.

Lassen wir aber an dieser Stelle die Oberflächlichkeiten bei Seite und kommen zu weit tiefgehenderen Problemen, welche ich nun der Dreistigkeit aufsteigend auflisten möchte und dabei meine Gegenmaßnahmen nenne (jugendpädagogisch allerdings nicht lehrbuchartig und nicht zum Nachahmen empfohlen):

– der Krankenstand ist mit etwa 25% zu beziffern. Von den restlichen 75% kommt die Hälfte der Schüler durchweg zu spät (>5 Minuten) / Versuchte Gegenmaßnahmen: gegen Krankmeldungen kann man nichts machen; gegen die Zuspätkommer wurden zuerst Droheinträge vorgenommen (kein Erfolg), für die zu spät kommende Unterrichtsstunde eine 6 verteilt (kein Erfolg), beim Direktor melden (kein Erfolg), Zwangshausaufgaben erteilt (kein Erfolg), Nachsitzen (großer Erfolg, jedoch nach Beschwerden an die Schulleitung wurde mir diese Möglichkeit genommen)

– zugehört wird nicht, wobei ich den Kurs wenigstens von einer anfänglichen Schreilautstärke auf Flüsterlautstärke bringen konnte / Gegenmaßnahme: Eine volle Unterrichtsstunde wurde von mir ebenfalls in Brüllautstärke geführt und in späteren Unterrichtsstunden hat sich meine Stimme immer wieder dazu entwickelt, wenn sich ein Lauterwerden der Klasse bemerkbar machte

– selbst einfachster Unterrichtsstoff will nicht verstanden werden / Gegenmaßnahmen: sich dem Niveau anpassen (kein Erfolg, das Niveau wird nur noch schlechter), gute Unterrichtsmaterialien besorgt (kein Erfolg, wird nicht angenommen), leichte Hausaufgaben mit Lösungshinweise gegeben (kein Erfolg, werden nicht gemacht), Schüler durch Tests oder an die Tafel holen und in Leistungsdruck setzen (kein Erfolg, Nichtskönnen ist cooler)

– Hausaufgaben werden kollektiv nicht gemacht, zu beginn hatten vier Schüler (deutsch!!!) wenigstens die Aufgaben versucht zu erledigen, wurden daraufhin aber von den Mitschülern beim Vortragen oder Abgeben ausgebuht, mit Gegenständen beschmissen und fortlaufend gemobbet / Gegenmaßnahme: Hausaufgaben mit Note bewerten (kein Erfolg); Hausaufgaben vortragen lassen und öffentlich zur Rede stellen (kein Erfolg), Verweis zum Direktor (kein Erfolg)

– Mobbing der Deutschen Schüler / Gegenmaßnahme: Sofort eingeschritten und die Täter zurechtgewiesen (kein Erfolg, Deutsche Schüler haben sich seit diesem Vorkommnis nicht mehr am Unterricht beteiligt und sich duckmäuserisch verhalten, sich immer wieder mit Gegenständen beschmeissen lassen und seither nichts gelernt, wobei ich aufgrund ihrer versuchten Motivation zu Beginn auf Interesse oder zumindest Pflichtbewusstsein schließen muss)

– es wird untereinander nicht in Deutsch gesprochen / Gegenmaßnahme: Zur Rede stellen, auf Diskussion einlassen und zurechtweisen (kein Erfolg, Zitat:”Warum söllen wir hier Deutsch spreschen? Wir spreschen doch hier eh alle Türkisch und in 50 Jahren wird eh keiner von eusch Deutschen Schweinefressern Deutsch spreschen und ihr müsst unsere Sprache lernen”)

– ich selber wurde in ausländischen Sprachen beschimpft, beleidigt und/oder bewitzelt / Gegenmaßnahme: Zurechtweisen (kein Erfolg, mir wird hämisch ins Gesicht gelacht und behauptet, man hätte mir nur Komplimente gemacht)

– Schlägerei im Unterricht, vier Ausländer gehen auf Deutschen Mitschüler los, bedrohen diesen und einer verpasst ihm eine Kopfnuss / Gegenmaßnahme: körperlicher Eingriff meinerseits, Arm umgedreht, auf dem Boden Bewegungsunfähig gemacht, dabei den anderen drei Tätern brüllend klargemacht, dass keiner es wagen solle, einen Schritt auf mich zu machen, Handy von einer Mitschülerin geben lassen und Polizei gerufen. Schüler wurden beim Eintreffen der Ordnungskräfte zum Direktor geführt. Mir wurde jetzt mit Anzeige seitens der Schüler gedroht und nur durch die Nachsicht und Mediation meines Schulleiters habe ich meinen Weiterverbleib im Referendariat sichern können. Die gewalttäigen Schüler müssen aber bis Halbjahresende im Kurs verweilen und der Fall wird vorerst ad acta gelegt.

– fortlaufender Mobbing der Deutschen Schüler durch Schmeissen von Gegenständen, Bespucken und üblichen deutschfeindlichen verbalen Entgleisungen / Gegenmaßnahme: Alle vier Deutschen Schüler wurden letzte Woche von mir aus der Klasse genommen und verweilen derzeit in einem parallel laufenden Kurs eines höheren Jahrgangs (Direktor hat dem zugestimmt)

Was sich für mich nun ab dieser Woche ändern wird:

Unterrichtsform nur noch im universitärem Vorlesungsstil und einer schriftlichen Leistungskontrolle (auch wenn dieses Fach keine vorsieht) vor Halbjahresende, aus der sich die Note ergibt. Ich bin mir sicher, dass keiner der noch anwesenden Schüler eine Note besser als eine 6 schaffen wird. Ich habe dies schon im Kollegenkreis und bei meinem Schulleiter angedeutet und selbstverständlich habe ich als Referendar keine Befugnisse dies durchzuziehen. Dennoch werde ich mich vehemennt dafür einsetzten, dass keiner der anwesenden Schüler eine pädagogische 5 oder sogar 4 bekommt, nur um die Versetzung nicht zu gefährden. Dabei schrecke ich auch nicht vor einem Briefwechseln mit unserem Kultusministerium zurück und setze meine weitere Laufbahn als Lehrer aufs Spiel. Unter diesen Umständen bin ich nicht gewillt zu unterrichten und wenn das Deutschlands Zukunft sein soll, resigniere ich schon an dieser Stelle und erkenne für mich, dass ich für diesen Beruf wohl doch nicht geeignet bin. Erwachsenbildung und Jugendbildung sind wohl wirklich zwei Paar Schuhe. Ich werde mich nicht die nächsten Jahrzehnte mit bildungsresistenten Jugendlichen herumschlagen und mich von noch mehr Ausländern beleidigen lassen und zusehen wie diese Deutsche Schüler unterjochen, denn dann kann ich jetzt schon meinen Vorruhestand planen oder eine Gefängniszelle wegen Amoklaufes anmieten. In 12 Jahren als Zug- oder Kompanieführer ist mir so etwas noch nicht untergekommen, und eines glauben Sie mir mal: Bei der Bundeswehr gibt es auch jeden Monat einen neuen Chaoten der aus der Reihe tanzt und wirklich Dreck am stecken hat und kein Möchtegern-Gangsta ist (Gefängnisaufenthalte etc), nur in dieser Institution scheint man noch Möglichkeiten zu haben, solche Leute zurechtzuweisen und zu ahnden. Welche Mittel ich jedoch bei solchen Schülern einsetzen kann, bleibt mir ein Rätsel und wird stets von der Schulleitung sabotiert. Wenn das Lehrertum immer noch von Alt-68 durchzogen ist, welche immer noch an nachsichtige Erziehung glaubt, Taten nicht ahndet und alles über sich ergehen lässt, dann tut es mir für alle angehenden Lehrer hier sehr leid.

Hat hier jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Was muss ich mir als Lehrer denn noch alles gefallen lassen?! Gibt es hier vielleicht auch den ein oder anderen Offizier, der mit dieser Art der Heranwachsendenbildung seine Probleme hat und nun an sich und/oder dem Schulsystem und seinen Schülern zweifelt? Welche Möglichkeiten hat man als Referandar über solche Missstände aufmerksam zu machen, wenn die Schulleitung einen schlichtenden Kuschelkurs fährt und viele erzieherische Maßnahmen wie Nachsitzen, Sonderhausaufagben verteilen, schlecht Benoten vereitelt? Ist es war, dass ich kein Recht habe, Deutsch als Unterrichts- und Schulhofsprache durchzusetzen?

Schuldigung noch mal für die Textlänge.

guy_incognito

Beiträge:5 

Registriert:31.01.2010, 23:31:05

Hallo werte Forumsgemeinschaft, Kollegen und Leidtragende,

tut mir leid wenn es jetzt ein wenig lang wird. Aber ich muss mir einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. In mir kommt derzeit ein Hass auf, den ich so noch nicht kannte. Ich mache gerade eine Erfahrung durch, die ich bisher nur Fernsehberichten über die Rütlischule in Berlin-Neuköln kannte.

Derzeit befinde ich mich noch im Referendariat auf einem Berufskolleg. Meine bisherigen Zwischenbenotungen waren durchweg positiv und ich habe mich der Aufgabe bisher auch immer gewachsen gefühlt und niemals an meiner Berufswahl gezweifelt. Aufgrund meiner bisherigen Leistungen, meinem fortgeschrittenen Alters (Ü30) und meiner mitgebrachten erzieherischen und ausbildenden Erfahrung als Offizier der Bundeswehr, wurde mir dieses Jahr neben meiner herkömmlichen Referendartätigkeit bereits ein eigener Kurs anvertraut, den ich ohne Beistand von schon ausgebildeten Lehrkräften verrichte und den ich mehr oder weniger freiwillig angenommen habe. Grund hierfür war zum einen das nette Zureden meines Schulleiters, der laut seiner Aussage großes Vertrauen in meine Lehrfähigkeiten hat und meinte, ich sei menschlich genau der richtige für diesen Kurs (was mir damals sehr geschmeichelt hat, mich aber schon da hätte aufhorchen lassen sollen), zum anderen aber auch, da für diese Mangelfach derzeit keine Krankheitsvertretung auffindbar ist und am allerwichtigsten, wie sich später herausstellen sollte, dies wohl seither als Problemkurs verschrien wurde, da meist Problemschüler dieses Fach zwangsweise wählen und sich hier ein laues Leben erhoffen und andere Lehrer meiner Schule lieber irgendwelche AGs zusätzlich leiten, als sich diesen Kurs anzutun (dies wurde mir aber erst später von Kollegen mitgeteilt, nachdem sich erste Ermüdungserscheinungen bei mir sichtbar machten). So weit zur Vorgeschichte…

Die Klasse setzt sich aus 28 Schülern zusammen. 19 davon muslimisch (Türken, Araber, Perser), 5 russisch/osteuropäisch und 4 Deutsche. Gerade mal 3 weibliche Schüler dabei.

Schon zur ersten Unterrichtsstunde wusste ich, das wird anders werden, als meine bisher durchlaufenden Klassen als Referendar. In der ersten Stunde waren es erst optische Eindrücke, die diesen Kurs von anderen Kursen unterschied. Der hohe Ausländeranteil zum einen (normal sind bei uns etwa 1/3), aber auch die Art und Weise, wie diese sich hier in diesem Kurs zu kleiden verstehen: Ein durchweg agressiver, übercooler Kleidungsstil, in Art des typischen Straßengangsters. Jeder kann sich wohl vorstellen was ich meine. Aber jede Generation hat ihren Stil und Toleranz für die Jugend sollte man als Lehrer wohl aufbringen.

Lassen wir aber an dieser Stelle die Oberflächlichkeiten bei Seite und kommen zu weit tiefgehenderen Problemen, welche ich nun der Dreistigkeit aufsteigend auflisten möchte und dabei meine Gegenmaßnahmen nenne (jugendpädagogisch allerdings nicht lehrbuchartig und nicht zum Nachahmen empfohlen):

– der Krankenstand ist mit etwa 25% zu beziffern. Von den restlichen 75% kommt die Hälfte der Schüler durchweg zu spät (>5 Minuten) / Versuchte Gegenmaßnahmen: gegen Krankmeldungen kann man nichts machen; gegen die Zuspätkommer wurden zuerst Droheinträge vorgenommen (kein Erfolg), für die zu spät kommende Unterrichtsstunde eine 6 verteilt (kein Erfolg), beim Direktor melden (kein Erfolg), Zwangshausaufgaben erteilt (kein Erfolg), Nachsitzen (großer Erfolg, jedoch nach Beschwerden an die Schulleitung wurde mir diese Möglichkeit genommen)

– zugehört wird nicht, wobei ich den Kurs wenigstens von einer anfänglichen Schreilautstärke auf Flüsterlautstärke bringen konnte / Gegenmaßnahme: Eine volle Unterrichtsstunde wurde von mir ebenfalls in Brüllautstärke geführt und in späteren Unterrichtsstunden hat sich meine Stimme immer wieder dazu entwickelt, wenn sich ein Lauterwerden der Klasse bemerkbar machte

– selbst einfachster Unterrichtsstoff will nicht verstanden werden / Gegenmaßnahmen: sich dem Niveau anpassen (kein Erfolg, das Niveau wird nur noch schlechter), gute Unterrichtsmaterialien besorgt (kein Erfolg, wird nicht angenommen), leichte Hausaufgaben mit Lösungshinweise gegeben (kein Erfolg, werden nicht gemacht), Schüler durch Tests oder an die Tafel holen und in Leistungsdruck setzen (kein Erfolg, Nichtskönnen ist cooler)

– Hausaufgaben werden kollektiv nicht gemacht, zu beginn hatten vier Schüler (deutsch!!!) wenigstens die Aufgaben versucht zu erledigen, wurden daraufhin aber von den Mitschülern beim Vortragen oder Abgeben ausgebuht, mit Gegenständen beschmissen und fortlaufend gemobbet / Gegenmaßnahme: Hausaufgaben mit Note bewerten (kein Erfolg); Hausaufgaben vortragen lassen und öffentlich zur Rede stellen (kein Erfolg), Verweis zum Direktor (kein Erfolg)

– Mobbing der Deutschen Schüler / Gegenmaßnahme: Sofort eingeschritten und die Täter zurechtgewiesen (kein Erfolg, Deutsche Schüler haben sich seit diesem Vorkommnis nicht mehr am Unterricht beteiligt und sich duckmäuserisch verhalten, sich immer wieder mit Gegenständen beschmeissen lassen und seither nichts gelernt, wobei ich aufgrund ihrer versuchten Motivation zu Beginn auf Interesse oder zumindest Pflichtbewusstsein schließen muss)

– es wird untereinander nicht in Deutsch gesprochen / Gegenmaßnahme: Zur Rede stellen, auf Diskussion einlassen und zurechtweisen (kein Erfolg, Zitat:”Warum söllen wir hier Deutsch spreschen? Wir spreschen doch hier eh alle Türkisch und in 50 Jahren wird eh keiner von eusch Deutschen Schweinefressern Deutsch spreschen und ihr müsst unsere Sprache lernen”)

– ich selber wurde in ausländischen Sprachen beschimpft, beleidigt und/oder bewitzelt / Gegenmaßnahme: Zurechtweisen (kein Erfolg, mir wird hämisch ins Gesicht gelacht und behauptet, man hätte mir nur Komplimente gemacht)

– Schlägerei im Unterricht, vier Ausländer gehen auf Deutschen Mitschüler los, bedrohen diesen und einer verpasst ihm eine Kopfnuss / Gegenmaßnahme: körperlicher Eingriff meinerseits, Arm umgedreht, auf dem Boden Bewegungsunfähig gemacht, dabei den anderen drei Tätern brüllend klargemacht, dass keiner es wagen solle, einen Schritt auf mich zu machen, Handy von einer Mitschülerin geben lassen und Polizei gerufen. Schüler wurden beim Eintreffen der Ordnungskräfte zum Direktor geführt. Mir wurde jetzt mit Anzeige seitens der Schüler gedroht und nur durch die Nachsicht und Mediation meines Schulleiters habe ich meinen Weiterverbleib im Referendariat sichern können. Die gewalttäigen Schüler müssen aber bis Halbjahresende im Kurs verweilen und der Fall wird vorerst ad acta gelegt.

– fortlaufender Mobbing der Deutschen Schüler durch Schmeissen von Gegenständen, Bespucken und üblichen deutschfeindlichen verbalen Entgleisungen / Gegenmaßnahme: Alle vier Deutschen Schüler wurden letzte Woche von mir aus der Klasse genommen und verweilen derzeit in einem parallel laufenden Kurs eines höheren Jahrgangs (Direktor hat dem zugestimmt)

Was sich für mich nun ab dieser Woche ändern wird:

Unterrichtsform nur noch im universitärem Vorlesungsstil und einer schriftlichen Leistungskontrolle (auch wenn dieses Fach keine vorsieht) vor Halbjahresende, aus der sich die Note ergibt. Ich bin mir sicher, dass keiner der noch anwesenden Schüler eine Note besser als eine 6 schaffen wird. Ich habe dies schon im Kollegenkreis und bei meinem Schulleiter angedeutet und selbstverständlich habe ich als Referendar keine Befugnisse dies durchzuziehen. Dennoch werde ich mich vehemennt dafür einsetzten, dass keiner der anwesenden Schüler eine pädagogische 5 oder sogar 4 bekommt, nur um die Versetzung nicht zu gefährden. Dabei schrecke ich auch nicht vor einem Briefwechseln mit unserem Kultusministerium zurück und setze meine weitere Laufbahn als Lehrer aufs Spiel. Unter diesen Umständen bin ich nicht gewillt zu unterrichten und wenn das Deutschlands Zukunft sein soll, resigniere ich schon an dieser Stelle und erkenne für mich, dass ich für diesen Beruf wohl doch nicht geeignet bin. Erwachsenbildung und Jugendbildung sind wohl wirklich zwei Paar Schuhe. Ich werde mich nicht die nächsten Jahrzehnte mit bildungsresistenten Jugendlichen herumschlagen und mich von noch mehr Ausländern beleidigen lassen und zusehen wie diese Deutsche Schüler unterjochen, denn dann kann ich jetzt schon meinen Vorruhestand planen oder eine Gefängniszelle wegen Amoklaufes anmieten. In 12 Jahren als Zug- oder Kompanieführer ist mir so etwas noch nicht untergekommen, und eines glauben Sie mir mal: Bei der Bundeswehr gibt es auch jeden Monat einen neuen Chaoten der aus der Reihe tanzt und wirklich Dreck am stecken hat und kein Möchtegern-Gangsta ist (Gefängnisaufenthalte etc), nur in dieser Institution scheint man noch Möglichkeiten zu haben, solche Leute zurechtzuweisen und zu ahnden. Welche Mittel ich jedoch bei solchen Schülern einsetzen kann, bleibt mir ein Rätsel und wird stets von der Schulleitung sabotiert. Wenn das Lehrertum immer noch von Alt-68 durchzogen ist, welche immer noch an nachsichtige Erziehung glaubt, Taten nicht ahndet und alles über sich ergehen lässt, dann tut es mir für alle angehenden Lehrer hier sehr leid.

Hat hier jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Was muss ich mir als Lehrer denn noch alles gefallen lassen?! Gibt es hier vielleicht auch den ein oder anderen Offizier, der mit dieser Art der Heranwachsendenbildung seine Probleme hat und nun an sich und/oder dem Schulsystem und seinen Schülern zweifelt? Welche Möglichkeiten hat man als Referandar über solche Missstände aufmerksam zu machen, wenn die Schulleitung einen schlichtenden Kuschelkurs fährt und viele erzieherische Maßnahmen wie Nachsitzen, Sonderhausaufagben verteilen, schlecht Benoten vereitelt? Ist es war, dass ich kein Recht habe, Deutsch als Unterrichts- und Schulhofsprache durchzusetzen?

Schuldigung noch mal für die Textlänge.

guy_incognito

Beiträge:5

Registriert:31.01.2010, 23:31:05

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Y ésta es la traducción que hemos leído  en Nueva Europa-Nueva Eurabia:

Este es un comentario en un Foro alemán Lo he tenido que rescatar en el Cache de Google ya que el original como era previsto da error.

Hola comunidad del foro , los colegas y las víctimas,

Lo siento si es ahora un poco mas largo. Pero sólo tengo tiempo para escribir mis frustraciones del alma. En mí ahora llega un odio que yo no conocía de antes . Estoy pasando por una experiencia que yo solo conocía de los informes de la televisión hasta ahora, como en la escuela Rütli de Berlín-Neukölln.

En la actualidad, todavía estoy en la pasantía con un profesor universitario. Mi recientes notas fueron muy positivas y siempre he tenido seguridad en mi carrera y en mi vocación. A causa de mis logros, mi edad avanzada (30 +) y mi experiencia en la educación y experiencia de formación como oficial del ejercito encargado de la formación profesional se me confió este año, además de mi trabajo en prácticas tradicionales estar a cargo de un curso en una escuela publica que debería realizar sin la ayuda de los profesores ya formados y cuanto más lo había aceptado de forma voluntaria.

La razón de esto fue un estímulo agradable de mi director, que según su declaración tenía confianza en mis habilidades de enseñanza, y pensó que yo era el hombre perfecto para este curso (lo que me había halagado en ese momento). Por el contrario, ya que un especialista faltaba en ese momento se me dio un curso que luego me enteré era problemático y además los alumnos no lo habían elegido por gusto, como era una materia obligatoria los estudiantes esperaban profesores tibios y que no realizaran pruebas adicionales. Cuando mis primeros signos de agotamiento eran evidentes mis colegas me contaron que todos sabían que ese era un curso problemático y que nadie lo quería. He aquí en cuanto a la historia.

La clase se compone de 28 estudiantes. 19 de ellos musulmanes (turcos, árabes, persas) Rusia 5. Europa del Este y Alemania 4. Sólo tres mujeres estudiantes en la clase.

Ya en la primera lección sabía que será diferente a mis clases previamente llevadas como un aprendiz. En la primera hora era sólo impresiones visuales, lo que a este curso le hacía diferente de otros cursos. La alta proporción de los extranjeros, lejos de la norma de 1/3, sino también la manera en que estos se comportaban : un constante agresivo, estilo de vestir exagerado , tipo de calle típica de los gangsters. Todo el mundo se puede imaginar lo que quiero decir. Pero cada generación tiene su propio estilo y la tolerancia para la juventud, probablemente debería aplicarse como profesor.

Vamos a dejar a un lado la superficialidad, sin embargo, y llegar demasiado lejos como los problemas profundamente arraigados, que ahora me gustaría enumerar con audacia mientras espero respuesta :

– El ausentismo de cerca de 25%. De los restantes 75% la mitad de los estudiantes siempre llegan tarde (> 5 minutos). Intento de contramedidas contra las faltas por enfermedad no puedo hacer nada , contra las tardanzas, amenazas y reprimendas (sin resultado), para la próxima lección una mala nota (sin éxito), un informe al Director (sin éxito), la tarea obligada punitiva (sin éxito), la demora en el aula después de hora (gran éxito, pero después de las quejas a la escuela ésta lo hizo imposible para mí seguir aplicándola )

– Nadie me escuchaba y hablaban a la vez así que pude tomar el curso por lo menos desde un volumen inicial desde susurro hasta el grito de contramedidas: Una lección completa dio lugar a emplear gritos de chillido y en las lecciones de más tarde tiene mi voz cobró un nuevo diseño que subía cada vez mas el tono.

– Incluso el tema más simple materia no se comprende. Contramedidas: ajustar el nivel a la clase (no es un éxito, el nivel empeoró), preocuparme por una enseñanza de calidad trayendo nuevo material (sin éxito, no fueron aceptados ), la tarea luz emitida con notas (sin éxito, no puede ser no), los estudiantes son testados a través de pruebas o en la pizarra e imponer la presión del trabajo (sin éxito, incompetentes atrevidos )

Si la tarea es colectiva, no es hecha, nadie quiera formar grupos, solamente cuatro estudiantes (alemanes!) se juntaron para hacer al menos el intento de realizar en común las tareas, pero entonces fueron abucheados por sus compañeros durante las clases o en el despacho, bombardeados con objetos contundentes y continuamente gemob. Tasa de contramedidas: darle una nota a la tarea (sin éxito), dar una tarea para la casa y una nota (sin éxito), enviarles al director (sin éxito)

– Mobbing contra los alumnos alemanes. Medidas: inmediatamente advertir y restringir a los alumnos (ningún éxito, los alumnos alemanes no tomaron mas parte en ninguna tarea, fueron perdiendo interés a pesar de su entusiasmo de los primeros días, a pesar de su retirada se les siguió lanzando objetos) – El acoso de estudiantes alemanes a pesar de que intervine inmediatamente, reprendí a los infractores (ningún éxito, los estudiantes alemanes he han dejado de participar en las lecciones y de comportarse dócilmente se dejan arrojar los objetos y ya no aprenden mas)

– No hablan mas entre ellos alemán. Contramedida establecer tareas, discusiones, en alemán reprenderles (no es un éxito, y cito: “¿Por qué debemos hablar aquí en alemán ? Nosotros hablamos aquí la mayoría turco, y en 50 años o antes los comedores de cerdo alemanes van a hablar todos en turco así que tú tienes que aprender nuestra lengua “)

– Yo mismo fui en lenguas extranjeras, insultado, ofendido y/o burlado. Contramedidas reprobares (sin éxito, ya que alegremente se me rió en la cara y decían que eran cumplidos solamente).

– En el aula, cuatro extranjeros van a su compañero alemán, le amenazan a este y uno de ellos le da una trompada en la cabeza. Intervención de contramedidas físicas por mi parte, inmovilizar el brazo tirarlo en el suelo, mientras que los otros tres autores gritando dejaron en claro que nadie se atreviera a dar un paso hacia mí, y con el teléfono celular de un compañero de clase y llaman a la policía. Los estudiantes se mantienen hasta la llegada de la policía en el escritorio del director . Me amenazaron con hacerme denuncias a la policía y sólo a través de la indulgencia y la mediación de mi profesor que puedo salvar a mi permanencia en la carrera de la Capacitación de Maestros. Los alumnos tienen que permanecer hasta finales de año en mi curso y el caso se pone en actas siendo por el momento dejado de lado.

– El acoso permanente de los alumnos alemanes continua arrojar objetos, escupir, y los insultos de costumbre verbal anti-alemán. Contra-medida: los cuatro estudiantes alemanes la semana pasada se fueron de mí de la clase y están ahora en un curso paralelo de una mayor edad (previo consentimiento del director)

¿Qué va a cambiar ahora para mí a partir de esta semana:

Educación en forma solamente de estilo de clase magistral, leyendo desde mi escritorio, y una evaluación por escrito (incluso si no proporciona ninguna materia) publica a finales del medio año, de lo que resulta la nota. . Estoy seguro de que ninguno de los estudiantes que sigue presente en mi curso tendrá una nota mejor que un 6 (equivale a un 1 en nuestras escuelas). Ya he indicado a mis colegas y con mi director por supuesto que no continuaré con el curso aunque arriesgue una mala nota para mi carrera, para no poner en peligro la transferencia a otra escuela.

Aquí sigue un intercambio de cartas con nuestro Ministerio de Educación y poner mi futura carrera como profesor en situación de riesgo. En estas circunstancias, no estoy dispuesto a enseñar y que el futuro de Alemania sea lo que sea , he renunciado a este punto y reconozco que quizás esta ocupación no es probablemente la adecuada para mi. La educación de adultos y la educación de los jóvenes son probablemente en realidad dos cosas diferentes. Yo no me esclavizaré a la formación de los jóvenes resistente ni les dejaré insultarme por parte de extranjeros aún más tampoco puedo ver cómo estos estudiantes alemanes, son atacados por los extranjeros porque entonces ahora puedo planificar mi jubilación, o alquilar una celda de la prisión, porque caeré fuera de control. En 12 años como un conductos y un comandante de la compañía, no me encontré con algo así, y , créeme una vez: en el ejército también todos los meses aparecen algunos anarquistas que nos hacen bailar y realmente ponen suciedad y aspirantes gangsateriles (con estancias en prisión , etc), pero sólo en esta institución parece haber aún oportunidades para reprender y castigar a esas personas.

Lo que significa que pudiera usar con estos estudiantes, rebeldes para encaminarlos sin embargo, sigue siendo un misterio para mí porque siempre es saboteado por la escuela. Si el cuerpo docente sigue siendo dominado por la ideología del-68, que aún cree en la educación indulgente, no castiga los actos y todo puede pasar, entonces yo le doy mis condolencia a todos los futuros docentes.

¿Alguien aquí podría haber tenido experiencias similares? ¿Qué tengo mas que ceder como maestro, porque me gusta mi profesión ? ¿Hay quizás uno u otro oficial con este tipo de problemas y ahora tiene dudas acerca de sí mismos y/o del sistema escolar y sus alumnos? ¿Qué opciones tenemos como educadores para llamar la atención sobre estos abusos, si la escuela funciona reteniendo cualquier medida disciplinaria? ? Si se trata de que yo no tenía derecho a aplicar la enseñanza de alemán como idioma en el aula y en el patio de la escuela?

Fuente: Nueva Europa-Nueva Eurabia.

Original en alemán: Referendar.


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